Familientag + 20 Jahre Protronic

Im August hat die Protronic mal wieder einen Familientag veranstaltet. Gleichzeitig stand der Tag auch unter dem Stern der Firmengründung, die sich im August 2013 zum 20. Male jährte.
Die sonst ja doch eher als Schreibtischtäter agierenden Mitarbeiter der Protronic hatten die Idee, einen Fahrradausflug zu machen. So trafen sich am Samstagmorgen 26 kleine und große Radler, um einmal quer durch den Wald zu fahren. Am Abend standen auf meinem Tacho immerhin 36 km.                                                                                                                                                  Zum Mittag ging es an den Grillensee bei Naunhof - eigentlich ein Ferien- und Kongresscamp für Jugendliche. Dort "kämpften" Gruppen nach dem Mittagessen in verschiedenen Teamspielen gegeneinander. So mussten ca. 10 Teammitglieder einen über Seile zu steuernden Kranarm bewegen, um einen Turm zu bauen. Es dauerte eine Weile, bevor jeder in die richtige Richtung zog, um die Elemente an den Haken zu bekommen. Es wurde eine selbst tragende Brücke die so genannte "Leonardobrücke" aus in sich verschränkten Holzstäben errichtet und eine menschliche Kugelbahn gebaut, wo es vor allem auf die Organisation des Gruppenablaufes ankam. Weiterhin wurde mit Pfeil und Bogen geschossen, die Kinder bauten eine Kugelbahn mit mindestens 100 Murmeln, Würfel wurden in Denksport zusammen gesetzt und "Montagsmaler" ließen ihre Kunstmalereien erraten, die mit einer ähnlichen Konstruktion gezeichnet wurde, wie bei dem Kran, so dass eine Gruppe von Leuten nur über Seile den Stift bewegte. Die Ergebnisse waren entsprechend eher sehr abstrakter Natur.                                                                                                                                             Der Rückweg wurde dann etwas feucht von oben, so dass einige der Kinder doch Iieber mit dem Auto zurück gefahren wurden. Umso schneller machte sich der Rest der Truppe auf den Rückweg. In nur der Hälfte der Zeit waren alle wieder pannenfrei zum Startpunkt zurückgekehrt. Wie heißt es so schön:"Nach Hause laufen die Pferde immer schneller:' Am Waldrestaurant "Waidmannsheil" wartete schon ein Kremser auf die Kinder und auch einige der Großen wollten mit auf den Pferdewagen. Einer allerdings hatte es eilig, denn kaum war Mathias Köppchen mit seinem Sohn auf den Wagen gestiegen, musste seine Frau zur Geburt des kleinen Töchterchens ins Krankenhaus gefahren werden. Mit einem großen Grillbüfett ging der Abend dann feucht-fröhlich zu Ende. Auch Mathias und Olivias Töchterchen wurde noch in der Nacht gesund und munter an das Licht der Welt gebracht.                                                                                                                                       Ein wunderbarer Tag, um Danke an die Mitarbeiter zu sagen und noch ein Stück näher zusammen zu rücken, gerade auch mit den Familien.